Staubsauger Roboter Testsieger 2016 – die besten Saugroboter im Test

Ist das nicht ein Traum. Das lästige Staubsaugen wird ab sofort von einem nimmermüden, fleißigen Roboter übernommen. Die modernen Staubsauger Roboter ziehen Ihren Siegeszug in immer mehr Haushalten fort. Die neuen Modelle sind inzwischen sehr gut geeignet, um einem das Saugen der eigenen Wohnung abzunehmen. Und das vollautomatisch. Auf Staubsauger-Guide.de testen wir die besten und neusten Saugroboter und vergleichen Funktionen und Qualität für Sie. Unsere Testsieger 2016 stellen wir hier vor.

Staubsauger Roboter im Test

Staubsauger Roboter im Test

Bei unseren Testberichten haben wir ein festgelegtes Testschema, nachdem wir die Staubsauger Roboter bewerten.

Ein wichtiger Faktor sind die vorhandenen Kundenbewertungen auf unserer Seite und zahlreichen Bewertungsportalen, die wir genau ansehen, um mögliche Schwachpunkte zu identifizieren. Anhand dieser Bewertungen suchen wir die besten Modelle heraus, die wir dann unserem internen Test unterziehen, um so die absolut besten Saugroboter zu küren.

Unsere Testsieger 2016 sind:

Testsieger iRobot Romba 620

Der iRobot Romba 620 ist für uns das beste Angebot aktuell im Bereich Staubsauger-Roboter. Er schneidet in allen Testdisziplinen hervorragend ab und ist vom Preis-/Leistungsverhältnis einfach Top.

Staubsauger Roboter im Test

Staubsauger Roboter im Test

Der Roboter-Staubsauger von iRobot ist unserer Ansicht nach, das kompletteste Angebot. Eine hervorragende Reinigungsleistung, gute Ausstattung und vertretbarer Preis machen den Saugroboter zum Testsieger 2016.

Der Staubsauger reinigt sowohl Hartböden und Teppiche im Test einwandfrei. Durch das spezielle Erkennungssystem der
Roomba-Saugerreihe erkennt der kleine Robotersauger per adaptiver Navigation automatisch auf welchem Untergrund er sich befindet und passt seine Reinigung dementsprechend an.

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2. Platz und Preis-/ Leistungssieger: Dirt Devil M607 Saugroboter

Offen gesagt hatten wir uns beim ersten Blick nicht viel von diesem Modell versprochen. Es ist aktuell für 97 Euro bei Amazon zu haben und ist damit ein absolutes Schnäppchen. Beim genaueren Hinsehen mussten wir dann unsere Meinung revidieren. Der Dirt Devil Saugroboter bietet eine ganze Memge für sein Geld und wird unser Preistipp im Test. Viel Leistung für wenig Geld ist sein Motto!

Dirt Devil M607 Saugroboter

Dirt Devil M607 Saugroboter

Der Dirt Devil M607 wird mit Austauschbürsten und einem Ersatzfilter geliefert. Er ist laut Angaben des Herstellers für die Reinigung von Hartböden, wie Fliesen und Parkett, sowie kurzflorige Teppichböden geeignet.

Er kommt mit einem 3-stufigen Reinigungsprogramm und einer Betriebsdauer von 60 Minuten daher. Das Volumen des Staubbehälters liegt bei 0,27 l. Die Akku-Ladedauer beträgt 4 Stunden.

Im Test kann er naturgemäß nicht mit den teuren Topmodellen mithalten, aber für eine kleinere Wohnung bis ca. 60 m2 ist er durchaus gut geeignet. Und der Preis ist wirklich günstig.

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Was sind die Vorteile eines Staubsauger-Roboter?

Bei den von uns getesteten Staubsaugerrobotern handelt es sich um die besten Modelle am Markt. Aber grundsätzlich stellt sich natürlich die Frage, was Sie für einen Vorteil von einem automatischen Staubsauger haben? Begleiten Sie uns in die neue Welt der Roboter im Haushalt und betrachten Sie folgendes alltägliches Szenario.

Sie kennen das bestimmt. Sie kommen von der Arbeit nach Hause und müssen nun auch noch den Haushalt machen. Dazu gehört das lästige Staubsaugen der Wohnung, das Kochen und die Wäsche. Na gut. Sie schnappen sich den Staubsauger und legen los. Für Ihre 80 m2 Wohnung brauchen Sie für eine gründliche Reinigung, je nach Schnelligkeit und Staubsauger, 20 bis 30 Minuten – und das 2 bis 3 mal die Woche. Das sind 1 bis 1 1/2 Stunden nur fürs Saugen.

Wer 2 Kinder hat und vielleicht noch einen Hund, der kommt schon mal auf 3 bis 4 mal Saugen der ganzen Wohnung. Da kommen pro Woche mehrere Stunden zusammen für die monotone Tätigkeit des Staubsaugens. Aber das muss nicht sein! Mit einem modernen Staubsauger-Roboter fällt diese lästige Hausarbeit weg und der kleine Saugroboter übernimmt während Ihrer Abwesenheit das Staubsaugen Ihrer Wohnung.

Natürlich können Sie ihn auch während Ihrer Anwesenheit manuell starten, aber die guten Modelle lassen sich alle programmieren, so dass Sie beliebig oft automatisch Ihre 4-Wände saugen lassen können. Wäre das nicht ein Traum? Sie kommen nach Hause und der Saugroboter hat bereits alle Teppiche und Hartböden gründlich gesaugt.

Die Funktionsweise und unser Testkriterien eines Staubsauger-Roboters

Nun, da wir wissen welche Vorteile uns der Haushaltshelfer bringt, sollten Sie noch einen Augenblick die Funktionsweise der Robotersauger ansehen. Die Art und Weise ist bei nahezu allen Modellen sehr ähnlich. Unterschiede stecken im Detail und in der Qualität der Reinigungsleistung. Unser Test lehnt sich an der Funktionsweise an, da diese Faktoren entscheidend für die Leistung eines Staubsauger-Roboter sind.

Testfaktor: Ausstattung und Zubehör

Auffangbehälter eines Saugroboters

Auffangbehälter eines Saugroboters

Bei der Ausstattung bewerten wir das beim Kauf mitgelieferte Zubehör. Hier gibt es Unterschiede, die später zu Mehrkosten führen oder eben nicht, wenn Ersatzbürsten mitgeliefert werden. Die meisten Saugroboter arbeiten mit Seitenbürsten, die außen an Rändern reinigen, und mit gegenläufig rotierenden Bürstenwalzen.

Dazu kommt der Saugmechanismus, der den Dreck in den Auffangbehälter saugt. Beim mitgelieferten Zubehör variiert das Spektrum von keinen Bürsten bis hin zu allen Bürsten (also in der Regel 3). Dann gibt es Staubsauger-Roboter, die mit Leuchttürmen ausgeliefert werden und Ersatzfilter mitbringen.

Testfaktor: Bedienung und Handhabung 30%

Für die Beurteilung der Bedienung und Handhabung testen wir zuerst die Verständlichkeit der Gebrauchsanleitung und den Aufbau des Roboter-Staubsaugers.

Getestet werden ebenfalls die Anzeigen des Modells, d.h. Display Warnmeldungen, Staubbehälter-Füllstand Anzeige, Anzeige des Akkustands und eventuell weitere vorhandene Meldungen.

Bewertet werden die Einfachheit des Austauschs der Bürsten und das Leeren des Auffangbehälters. Einige Modelle saugen sogar den Sauger in der Station leer, was durchaus praktisch ist. Auch der Austausch des Filters wird berücksichtigt.

Die Fernbedienung (wenn vorhanden) wird unter die Lupe genommen sowie die Einfachheit und Möglichkeit der Programmierung des Staubsaugers. Gute Modelle können auf Wochenbasis genau programmiert werden, an welchen Tagen sie wann saugen.

Hat der Staubsaugerroboter die Funktionen “Virtuelle Wände” und Leuchtturmfunktion? Und ist er absturzsicher, d.h. erkennt er Treppen und Abgründe? Ist eine Anti-Tangle Funktion eingebaut?

Wie sieht es mit der Lebensdauer der Batterie aus und wie lange dauert das Aufladen der Akkus in der Ladestation.

Hat der Roboter eine eingebaute Home-Funktion? Wenn ja, dann fährt er nach dem Saugen selbsständig in die Ladestation zurück und lädt sich selber auf.

Testfaktor: Umweltverträglichkeit 15%

Filtertechnik

In der heutigen Zeit darf die Umweltvertäglichkeit in einem guten Test nicht fehlen. Wir schauen uns die Filtertechnik des Saugroboters genau an und bewerten diese. Die Filterung ist sehr wichtig, da schlechte Modelle zuviel Feinstaub wieder rausblasen, anstatt diese herauszufiltern und im Auffangbehälter zu behalten. Ein sehr guter Filter ist hier der Hepa-Filter, der in einigen von uns getesteten Produkten zum Einsatz kommt.

Geräuschpegel

Wie ist die Lärmbelästigung durch den Sauger? Gerade wenn man selber anwesend ist ein wichtiger Punkt.

Stromverbrauch

Zu guter Letzt schauen wir uns den Stromverbrauch an. Ein wichtiger Punkt für den Geldbeutel und die Umwelt.

Testfaktor: Reinigungsleistung 45%

Letztendlich tröstet uns eine gute Ausstattung und Handhabung nicht, wenn die Qualität der Reinigungsleistung nicht stimmt. Deshalb der wichtigste Testfaktor im Saugroboter Test – die Reinigungsleistung.

In dieses Kriterium spielt unter Anderem die Saugleistung in Watt, die Reinigung von Hartböden und Teppichen, sowie die Faseraufnahme eine wesentliche Rolle. Die Faseraufnahme ist vor allem für Tierhalter interessant, weil Sauger mit einer guten Faseraufnahme auch Tierhaare, wie Hundehaare, zuverlässig entfernen.

Hier trennt sich meistens auch die Spreu vom Weizen. Nur die guten Modelle säubern Teppiche von hartnäckige Tierhaaren gründlich. Die weniger guten scheitern hier deutlich. Es lohnt sich dann durchaus ein paar Euro mehr auszugeben, um sich nicht jahrelang darüber zu ärgern.

Ein weiterer wichtiger Testfaktor ist die potentielle Reinigungsfläche in m2. Denn Modelle mit schwachem Akku schaffen oft nicht mehr als 40 bis 50 m2. Wer ein größere Wohnung hat sieht dann ziemlich alt aus.

Gute Staubsauger Roboter haben eine Intensiv-Reinigungsfunktion, für hartnäckige Teilstellen und sehr gute Roboter erkennen diese Stellen sogar automatisch mit der sogenannten Verschmutzungsgrad-Erkennungs-Funktion. Sie reinigen diese Stelle dann länger und deutlich gründlicher.

Testfaktor: Preis-/Leistungsverhältnis 10%

Schließlich spielt dann natürlich auch der Preis im Vergleich zur Leistung eine wesentliche Rolle für die Testnote.
Denn natürlich verlangen wir von einem teuren Sauger mehr Leistung als von einem Billigmodell. Im Umkehrschluss wird von sehr günstigen Modellen nicht ganz soviel verlangt wie von den Teuren.

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